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Auf zum Metal-Rave
Nach zwei experimentellen Alben begeben sich Architects zurück zu ihren Wurzeln. Frontmann Sam Carter und Drummer Dan Searle berichten vom Ehrgeiz, die Größten ihres Genres zu werden.
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Das französische Pop-Duo Air hat im Berliner Theater des Westens am 3. März eine von drei ausverkauften Shows gespielt. Im Mittelpunkt dabei: das Meisterwerk “Moon Safari”.
Im zweiten Teil des Tourtagebuchs berichtet Schlagzeuger Marek von kulinarischem Sightseeing, überfreundlichen Schott:innen und edlen Unterkünften.
2019 veröffentlichte Kim Gordon ihr Solodebüt “No Home Record”. Auf dem Nachfolger “The Collective” klingt sie ungebrochen aufregend. Ingo Scheel sprach mit ihr über die USA am Abgrund, Techniken des Songschreibens und Teamwork mit der Tochter.
Mitte Februar waren Get Jealous auf ihrer ersten Tour durch das Vereinigte Königreich im Vorprogramm von Cherym unterwegs. Schlagzeuger Marek berichtet davon in einem Tourtagebuch.
Die kurzweilige Comedy-Serie “Die frei erfundenen Abenteuer von Dick Turpin” ist ganz auf ihren Hauptdarsteller Noel Fielding zugeschnitten.
Klinisch, kalt und auf ganz andere Art erbarmungslos. Dieser Holocaustfilm betritt künstlerisch neues Terrain.
In unserer Rubrik “10 Songs mit …” stellen Musiker:innen zehn Songs zu einem Thema zusammen und erzählen, was diese ihnen bedeuten. Heute mit Death-Lens-Frontmann Bryan Torres und zehn Songs, die er hört, wenn er auf Tour ist.
Die Fortsetzung spendiert mehr Settings und mehr Charaktere, mehr Wurm und mehr Bumm. Das überlange Epos “Dune: Part Two” ist kurzweiliger und spannender als der erste Teil 2021.
Die Bandwerdung der Foo Fighters mit jedem einzelnen Wachstumsschmerz ist auch die Geschichte von elf Studioalben mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen. Wir haben sie gelistet, frei nach dem Motto “The Best Of Foo”.
Manche Platten legt man immer wieder auf. In unserer Rubrik “Wiederhören” erzählt die VISIONS-Redaktion von ihnen – dieses Mal Florian Schneider von der Gravenhurst-EP “Black Holes In The Sand”.
Der nächste Frühling kommt bestimmt – mit den Alben aus unserer Kolumne “Milk & Honey” vielleicht noch ein bisschen früher. Dafür verantwortlich sind unter anderem Itasca, Loving und Mary Waterson.
Ab 1993 entwerfen Botch ein Genre mit, das man heute Mathcore nennt, nach zwei einflussreichen Alben lösen sie sich 2002 auf. Über 20 Jahre später geht die Band auf Reunion-Tour – Sänger Dave Verellen berichtet.